|
Seite 1 von 2 Die Geschichte des Skiklubs ist zugleich auch die Geschichte des Skisports in der Salinenstadt Hallein. Am 9. September 1933 wurde im damaligen Hotel „Bahnhof“ der Skiklub Hallein gegründet.
Von 1940 bis 1947 wurde er von der Reichsstatthalterei aufgelöst. Der Skiklub konnte für die damalige Zeit große Erfolge beim Schanzenbau und der Verbesserung der Abfahrten erreichen.
1951/52 wurde die Zinkenschanze errichtet, Höhepunkt der vielen Sprungkonkurrenzen war das Abschlussspringen der Vierschanzentournee mit allen damaligen Assen.
1957 baute der Skiklub die „Toni Riess Jugendschanze“, als Dank für das Engagement von Komm.-Rat Anton Riess, der von 1952 bis 1956 die Geschicke des Klubs leitete.
Unter Sepp Leeb, der bereits 1952 zum Ehrenobmann gewählt wurde, nahm der nordische Skisport in Hallein einen steten Aufschwung. So wurden 1974 zwei Langlaufloipen angelegt und dem Langlauf-Boom Rechnung tragend auch eine Loipe in Gamp.
Im alpinen Bereich arbeitete der Skiklub eng mit der Stadtgemeinde und der Salzbergbahn zusammen, um die Abfahrten zu verbessern und den Skisportfreunden entsprechende Pisten zu präsentieren. Im alpinen Skilauf kann der Skiklub die größten Erfolge vorweisen. Zahlreiche Landesmeister- und Staatsmeistertitel konnten erzielt werden. Der Nachwuchs des Skiklubs gehört seit Jahren zu den Besten im Land Salzburg. So konnte bereits viermal der Gesamtlandescupsieg in die Salinenstadt geholt werden.
|